Umwelthygiene
Wir achten auf die Umwelt.

Hygiene hat mit Gesundheit zu tun, es geht um uns Menschen: nachhaltig und beständig für Generationen; Umwelthygiene gehört deshalb wie selbstverständlich dazu.

Energieeffizienz und erneuerbare Energie

Am Muttersitz in Zell am See bündelt Hagleitner Kompetenz; etwas von Produktionsstätte zu Produktionsstätte zu verfrachten, erübrigt sich. Drei Herstellungsbereiche begegnen Tür an Tür: das Werk für Hygiene und Desinfektion, das Werk für Papierverarbeitung, das Werk für Hygienespender. Über 800 Fotovoltaik-Module decken vor Ort das Dach ab – und damit über ein Drittel des hauseigenen Strombedarfs, wenn im Sommer die Sonne scheint. Ein Brunnen kühlt das Spritzgießwerkzeug, wenn das Spenderteil Form annimmt; mit der Überschusswärme wird geheizt.

Greenovative Hygiene

Umwelthygiene hat viele Gesichter: Zerrieben ist der Maiskolben, geschrotet der Olivenkern; beides erweist sich als gentechnikfrei, beides ersetzt Mikroplastik als Kosmetik-Beigabe. 

Umwelthygiene macht nirgendwo halt, das zeigt sich etwa bei der Objekthygiene: Für jedes Einsatzfeld winkt dort mindestens ein Produkt mit dem EU-Ecolabel – vom Sanitär- über den Glas- bis hin zum Küchenund Allzweckreiniger. 

Umwelthygiene und Innovation bedingen einander: Dosiertechnologie bereitet zum Beispiel den Reiniger vor Ort zu, bis zu 80 Prozent
weniger Wasser lasten damit im Gebinde. Weniger Wasser bedeutet weniger Gewicht auf der Straße, auf der Schiene und im Flugzeug; der CO2-Ausstoß sinkt auf ein Minimum.

Nicht anders verhält es sich beim Hygienepapier: Die Rolle ist besonders dicht aufgewickelt, und zwar um ein schmales Stäbchen herum. Das bringt viermal so viel Blatt wie gewöhnlich, ohne sich insgesamt auf den Durchmesser auszuwirken. Aus Recyclingkunststoff besteht jenes Stäbchen in der Mitte; es geht an Hagleitner retour und wird wiederaufbereitet.

Digital trifft nachhaltig

Nicht anders verhält es sich auf der Servicetour zum Hygienespender: Über Wartungsbedarf informiert das Gerät digital via Smartphone, Leerfahrten bleiben aus. Apropos Hygienespender: Als Energiequelle steht seit 2020 der Akku bereit, Hagleitner hat ihn eingeführt – eine Weltpremiere auf dem Markt für Profihygiene. Alternativ gibt es ein Netzteil. Alternativ gibt es auch die energyBOX, die Batterieleistung bündelt; hergestellt ist auch sie aus Recyclingkunststoff. Am Ende ihrer Lebenszeit nimmt Hagleitner die energyBOX gleichermaßen zurück und führt sie der Wiederverwertung zu, der Kreislauf schließt sich.

Sich klein machen

Die Nachfüllung für den Hygienespender steckt im patentierten vacuumBAG; dessen Inhalt entleert sich praktisch bis zum letzten Rest, übrig bleibt – wenige Mikrometer dünn: die  Verpackungshaut. Über eine Million vacuumBAGs passen so in einen Standard-Abfallcontainer. Hagleitner hat NTA, EDTA und Phosphate aus allen Dosierprodukten verbannt, stattdessen Stoffe ohne Bedenken einziehen lassen.

Hygienisch und umweltschonend

Hagleitner hat für feuchtes WC-Papier eine Alternative erfunden: Toilettenpapier selbst zu befeuchten, ist hygienisch und schützt die Umwelt. Schaum kommt auf klassisches WC-Papier – es enthält kein Mikroplastik, lässt sich bedenkenlos runterspülen.

Zertifikate.
Zufriedene Kunden und der Schutz unserer Umwelt sind uns sehr wichtig. Wie erfolgreich wir das umsetzen, belegen zahlreiche Auszeichnungen und Zertifikate.