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Nachwuchs mit Köpfchen gefragt

2010-01-03

Für die hauseigene Instandhaltung sucht Hagleitner einen Mechatronik Lehrling.
Labortechniker, Mechatroniker, Industriekaufmann oder -frau – drei Lehrberufe, die den jungen Pinzgauern eher selten angeboten werden. Hagleitner Hygiene ist derzeit auf der Suche nach klugen Köpfen für diese Bereiche.

Zell am See, Februar 2010. Das Halbjahreszeugnis ist verteilt und spätestens jetzt beginnt bei Jugendlichen die Suche nach der richtigen Lehrstelle. Hagleitner Hygiene stellt jedes Jahr drei neue Lehrlinge ein. In diesem Jahr sind kluge Köpfe für die Bereiche Chemielabortechnik, Mechatronik und Büro (als Industriekaufmann bzw. -frau) gefragt.

Entwickeln, Warten, Verwalten
Als Chemielaborant die Qualität von Badreinigern sichern oder Waschmittel weiterentwickeln, in der Instandhaltung als Mechatroniker Schaltpläne bauen und Maschinen warten oder sich als Industriekaufmann Know How in den Abteilungen Buchhaltung, Marketing und Vertriebsinnendienst aneignen – das erwartet die Auszubildenden bei Hagleitner. „Für unser Chemielabor suchen wir bereits für das Frühjahr einen Lehrling“, gibt Geschäftsführer Hans Georg Hagleitner bekannt.

„Die Entwicklung von unseren Lehrlingen verblüfft mich jedes Mal aufs Neue. Die Jugendlichen entfalten sich in der Ausbildung zu wertvollen Fachkräften und werden dabei ganz nebenbei Erwachsen“, so Hans Georg Hagleitner.

Profi für Hygiene
Das Familienunternehmen Hagleitner Hygiene zählt zu den größten Arbeitgebern in der Region. Rund 250 Mitarbeiter sind allein in der Zentrale in Zell am See beschäftigt. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann der Produzent für professionelle Betriebshygiene ein stabiles Wachstum vorweisen.