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Keime in Pflegeheimen – Desinfektion hilft gegen die unsichtbare Gefahr

2011-20-05

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Dass Händehygiene wichtig ist, wird uns schon von Kindesbeinen an gelernt – man erinnere sich daran: „Nach dem Klo und vor dem Essen, Händewaschen nicht vergessen“.

Damit werden zwar 80 % der Keime von den Händen entfernt, doch die restlichen Bakterien und Viren bleiben auf der Haut. Diese können dann auf einfachem Weg auf Mitmenschen oder Gegenstände übertragen werden und bei älteren Menschen mit einem geschwächten Immunsystem Infektionen hervorrufen. Dadurch wird Desinfektion in Pflegeheimen zum wichtigen und essentiellen Thema. Doch wie soll vorgegangen werden? Um richtig handeln zu können, ist Wissen um die erforderlichen Maßnahmen sowie Bewusstseinsschaffung und -erweiterung für die Gefahren der Keimübertragung nötig.

Hygiene bedeutet Erhaltung der Gesundheit bzw. Schutz vor zusätzlichen Erkrankungen. Welche
Bedeutung Desinfektion heute hat, sieht man in der Ausbreitung von Viren wie zum Beispiel der
Noroviren (Auslöser von Durchfallerkrankungen) oder dem Schweinegrippevirus H1N1. Das
Zusammenwachsen der Erdbevölkerung durch die steigende Reisebereitschaft ist unter vielen ein
entscheidender Grund für die Verbreitung derartiger Keime.

Desinfektion soll einfach sein. Durch regelmäßige Desinfektion, die gerne gemacht wird, kann ein
hoher Hygienestandard im Pflegeheim erreicht und somit Menschenleben geschützt werden.

Es ist vor allem wichtig, erhöhte Aufmerksamkeit auf die Übertragungswege von Keimen zu legen.
Geschwächte Immunsysteme älterer Menschen in Pflegeheimen sind natürlich anfälliger für
Infektionen als jene von gesunden jungen Menschen und die Gesundheit der Bewohner in diesen
Einrichtungen soll nicht zusätzlich durch mit Keimen besetzte Hände und Gegenstände gefährdet
werden.

Zum Großteil gelangen Bakterien und Viren über Hände bzw. benutzte Gegenstände, wie
Verbandswagen oder Blutdruckmanschetten, in den menschlichen Körper. Daher stellt das
Desinfizieren der Hände für Bewohner, für das Pflege- und Reinigungspersonal aber auch für
Besucher eine große Bedeutung dar. Nur dadurch kann hygienische Sicherheit für alle im Pflegeheim gewährleistet werden. Die Keimübertragung wird eingedämmt und es können keine gefährlichen Viren und Bakterien von außen ins Pflegeheim gelangen. Die Bewohner werden sich wohler fühlen und gesünder bleiben.

Weil Keime aber auch über Reinigungsutensilien weitergegeben werden können, ist eine einfache
und effektive Flächendesinfektion von Geräten und Gegenständen nötig. Durch alkoholische
Einmaltücher können Flächen ganz einfach desinfiziert werden, ohne dass man sich um die
Einwirkzeit oder die Konzentration kümmern muss. Nach dem Desinfizieren werden die Tücher
entsorgt und so auch die Keime eliminiert. Selbst ungeübtem Personal wird mit solchen Produkten
Desinfektion leicht gemacht.

Desinfektion wird in Zukunft berührungslos erfolgen, was einen hohen Bedienkomfort bietet. Das
Wichtigste dabei ist, dass Keime nicht auf Spender, Gegenstände und wiederum auf andere
Menschen übertragen werden können. Außerdem besteht die Möglichkeit, Desinfektionsgeräte
überall zu montieren – beispielsweise am Reinigungswagen – oder mittels Standfuß bequem
aufzustellen.