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Diagnose: Clostridium difficile (CDI)

2013-07-10

Clostridium difficile: jährlich 7.000 erkrankte Menschen.Das wichtigste: sporozides Desinfektionsmittel verwenden.Wir empfehlen hup DRY und hygienicVIRUZID.Die Hagleitner Produkte sind wesentlich günstiger und einfacher in der Anwendung.
Der stille Killer lebt im Darm

In Österreich gibt es keine umfassende Meldepflicht. Schätzungen zufolge erkranken jährlich 7000 Menschen, wovon ca. 1.200 Menschen daran sterben, Tendenz steigend. Daran sieht man, wie wichtig es ist, bei der Diagnose CDI richtig zu handeln.

 

Dazu muss man u.a. wissen, was bei der Desinfektion zu beachten ist. Das wichtigste ist erst einmal ein sporozides Desinfektionsmittel. Entscheidet man sich für ein Produkt welches auf Basis sauerstoffabspaltender Wirkstoffe basiert, dann muss klar sein, dass dieses Produkt jeden Tag frisch angesetzt werden muss und vor allem in sauberen Behältnissen, damit nicht die Desinfektionswirkung im „Putzkübel“ verpufft. Dies ist sehr kostenintensiv und erfordert einiges Fachwissen vom Anwender. Da diese Produkte nicht stabil sind, können sie auch nicht in Kombination mit Einmaltücher verwendet werden, was zur Folge hat, dass sichergestellt werden muss, dass die Reinigungstücher kein zweites Mal verwendet werden und auf dem Weg zum desinfizierenden Waschgang, keine Kontamination anderer Oberflächen mit CDI verursachen.

 

Wesentlich günstiger und einfacher in der Anwendung sind da Produkte, wie hygienicVIRUZID, die auf Aldehyden basieren und dadurch in 2%-iger Verdünnung bei einer 30 minütigen Einwirkzeit voll wirksam sind. In Kombination mit trockenen Einmaltücher hup DRY, ist die Verdünnung 28 Tage haltbar und ergibt 90 Desinfektionstücher.

 

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 05-0456